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Mildes Klima & herrliche Natur in Mönchberg

Schild am Ortseingang
Schild am Ortseingang
Baumhaus zum Toben
Baumhaus zum Toben
Blick vom Skilift
Blick vom Skilift
Musikpavillon
Musikpavillon
Garten beim Musikpavillon
Garten beim Musikpavillon
Grillplatz Schmachtenberg
Grillplatz Schmachtenberg
Ortsansicht
Ortsansicht
Rathaus Mönchberg
Rathaus Mönchberg
Schmachtenberger Kapelle
Schmachtenberger Kapelle
Schwimmbad
Schwimmbad
Schwimmbad abends
Schwimmbad abends
Wassertretanlage
Wassertretanlage

Der Luftkurort Mönchberg liegt auf einem Höhenrücken im sagenumwobenen Naturpark Spessart. Die Höhenlage reicht von 252 bis 511 Meter. Mit 1250 ha Wald ist Mönchberg eine der waldreichsten Gemeinden im Landkreis Miltenberg.  Die herrliche Naturkulisse im südwestlichen Teil des Spessarts bietet geradezu ideale Voraussetzungen für erholsamen Urlaub. 

Sein mildes und der Gesundheit dienliches Klima und das typisch fränkische Ortsbild prägen den Ort. Die fränkische Siedlung, damals Teil des Kurfüstentums Mainz, wurde bereits 1367 zum Markt erhoben. Wohlstand erwarb sich der Ort durch sein Handwerk und den reichen Spessartwald.

Welcher Reichtum in diesem Wald steckte, mag die Tatsache belegen, dass man durch den Holzverkauf die beachtliche Mönchberger Barockkirche komplett bezahlen konnte. Die mächtigen Spessarteichen wurden bis nach Frankfurt verkauft, der größte Teil davon als Brennholz. Sechs Jahre vor der Kirche hatte man bereits eine Kapelle finanziert. Es war sogar noch genügend Geld übrig, um damit den Pfarrer und den Schultheiß zu bezahlen. Innerhalb der noch sehr gut erhaltenen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert liegt der denkmalgeschützte Ortskern.

 

KONTAKTDATEN

1. Bürgermeister Thomas Zöller
Hauptstraße 44
63933 Mönchberg
Tel.: 09374 97996-12
Fax: 09374 97996-5012
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Wappen

Wappen des Marktes Mönchberg

Blasonierung: 
Gespalten von Silber und Rot; vorne ein Sponton (halbe Pike) mit blauem Blatt, goldener Quaste und schwarzem Schaft; hinten unter einer goldenen Laubkrone ein sechsspeichiges silbernes Rad.

Wappengeschichte: 
Das 1965 mit Zustimmung des Innenministeriums eingeführte neue Wappen stellt die Ortsgeschichte dar. Auf der Grundlage der in der Karolingerzeit beginnenden Besiedlung des Mönchberger Gebietes mit königlichen Wehrbauern entstand im 10. Jahrhundert ein Stützpunkt der Erzbischöfe von Mainz im Aschaffenburger Bereich. Darauf weisen die Laubkrone und das Wappenrad von Kurmainz hin. Die Hellebarde in der Form des Spontons erinnert an die königlichen Wehrbauern, die jedoch erst in einem Weistum von 1396 erwähnt werden; zu besonderen Anlässen werden bis heute Spontons bei Umzügen mitgetragen. 

Die Gemeindefahne zeigt drei Streifen in den Hauptfarben Gelb – Rot – Weiß des Wappens.